Besonderheiten der Anker SOLIX 3 Pro auf einen Blick:

Mehr Leistung, mehr Speicher und deutlich mehr Funktionen als viele klassische Balkonkraftwerk-Speicher: Doch lohnt sich der hohe Preis wirklich?
In unserem Anker SOLIX 3 Test zeigen wir Ihnen die wichtigsten Vor- und Nachteile, technischen Daten und Erfahrungen aus der Praxis inklusive Video, Pro-/Contra-Übersicht und allen wichtigen Funktionen im Alltag.
In unserem Video zur Anker SOLIX Solarbank 3 zeigen wir den Speicher im Praxiseinsatz. Dabei gehen wir auf die Installation, die App-Steuerung, die wichtigsten Funktionen sowie unsere Erfahrungen im Alltag ein.
Hinweis:
Die Anker SOLIX Solarbank 3 wurde uns von Yuma (Anbieter Test) bereitgestellt.
Die Solarbank ist sowohl einzeln als auch im Balkonkraftwerk-Komplettset bei Yuma erhältlich. Aktuell kann zusätzlich ein Gutschein eingelöst werden, wodurch sich beim Kauf noch einmal sparen lässt.
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Wir haben nicht nur die Anker SOLIX Solarbank getestet, sondern auch zahlreiche andere Balkonkraftwerk-Speicher und Komplettsysteme miteinander verglichen.
Dabei haben wir unsere Testsieger und Empfehlungen für unterschiedliche Anforderungen und Haushaltsgrößen ausgewählt.
Alle Infos hier: Balkonkraftwerke Test und Vergleich: Das sind die Testsieger
Speicher auf bis zu 16,12 kWh erweiterbar
Für viele klassische Balkonkraftwerke unnötig groß
Hohe PV-Eingangsleistung von bis zu 3.600 W
Zusatzakkus und Zubehör erhöhen die Gesamtkosten deutlich
Bis zu acht Solarmodule direkt anschließbar
Notstromfunktion ersetzt keine vollwertige Hausstromversorgung
Vier MPPT-Eingänge für flexible Ausrichtungen und Teilverschattung
Mit Power Dock* später zu einem größeren Energiesystem ausbaubar
Speicher auf bis zu 16,12 kWh erweiterbar
Hohe PV-Eingangsleistung von bis zu 3.600 W
Bis zu acht Solarmodule direkt anschließbar
Vier MPPT-Eingänge für flexible Ausrichtungen und Teilverschattung
Mit Power Dock* später zu einem größeren Energiesystem ausbaubar
Für viele klassische Balkonkraftwerke unnötig groß
Zusatzakkus und Zubehör erhöhen die Gesamtkosten deutlich
Notstromfunktion ersetzt keine vollwertige Hausstromversorgung
*Hinweis: Das optionale Anker Power Dock ist kein klassischer Erweiterungsakku, sondern eine separate Erweiterungseinheit für größere und flexiblere PV-Setups. Dadurch kann das System später um weitere Funktionen und zusätzliche Leistungsoptionen erweitert werden.
| Technische Daten |
Anker SOLIX Solarbank 3 |
Details Lesen |
|---|---|---|
| Speicherkapazität | 2,68 kWh | |
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Die Anker SOLIX Solarbank 3 startet mit einer Speicherkapazität von 2,68 kWh. Tagsüber erzeugter Solarstrom kann zwischengespeichert und später genutzt werden. Für viele Haushalte ist diese Größe bereits deutlich praxisnäher als kleine Speicherlösungen unter 2 kWh. In der Praxis reicht der Speicher oft aus, um typische Abendverbraucher mehrere Stunden weiter mit Solarstrom zu versorgen.
Dadurch lässt sich häufig auch ein großer Teil des nächtlichen Stromverbrauchs abdecken. |
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| Erweiterbarer Speicher | Bis 16,12 kWh | |
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In der Praxis kann dadurch nicht nur der typische Abendverbrauch, sondern teilweise auch ein großer Teil des täglichen Haushaltsstroms über den Speicher abgedeckt werden. Besonders sinnvoll ist die Erweiterbarkeit beispielsweise bei:
Die Solarbank 3 kann mit bis zu fünf zusätzlichen B2700-Erweiterungsakkus erweitert werden. Die zusätzlichen Akkus werden dabei einfach per Plug-and-Play übereinandergestapelt und vom System automatisch erkannt. |
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| Batterietyp | LiFePO4 | |
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Anker setzt auf Lithium Eisenphosphat Akkus. Diese gelten als langlebig, robust und sicher. Gerade bei einem Speicher, der viele Jahre im Außenbereich oder im täglichen Betrieb genutzt wird, ist dieser Batterietyp ein wichtiger Vorteil. |
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| MPPT-Eingänge | 4 | |
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Vier Eingänge sorgen dafür, dass mehrere Solarmodule unabhängig voneinander effizient arbeiten können. Das ist besonders hilfreich, wenn Module unterschiedliche Ausrichtung haben oder zeitweise verschattet werden. |
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| Max. PV-Eingangsleistung | Bis 3.600 W | |
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Hohe PV-Eingangsleistung: Der Speicher wird schneller geladen, größere Modulflächen können effizient genutzt werden. Auch bei schlechtem Wetter sowie morgens und abends kann länger Solarstrom erzeugt werden. Wichtig ist jedoch: Die hohe PV-Eingangsleistung bedeutet nicht, dass dauerhaft mehrere tausend Watt ins Hausnetz eingespeist werden. Bei einem klassischen Balkonkraftwerk sind in Deutschland aktuell maximal 800 W Einspeiseleistung erlaubt. Die höhere PV-Leistung sorgt stattdessen vor allem dafür, dass der Speicher schneller geladen werden kann und auch größere Modulflächen effizient genutzt werden können. Beispiel 1: Erzeugen die Solarmodule aktuell beispielsweise 2.500 W Solarleistung und der Haushalt verbraucht gerade 400 W, speist die Solarbank idealerweise auch nur ungefähr diese 400 W ins Hausnetz ein. Der übrige Solarstrom kann gleichzeitig zum Laden des Speichers genutzt werden. Beispiel 2: Verbraucht der Haushalt dagegen 900 W, dürfen bei einem klassischen Balkonkraftwerk trotzdem maximal 800 W gleichzeitig ins Hausnetz eingespeist werden. Die fehlenden 100 W werden dann zusätzlich aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen. Überschüssiger Solarstrom kann weiterhin zum Laden des Speichers genutzt werden. |
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| Unterstützte Module | 8 Module | |
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An die Solarbank 3 können bis zu 8 Solarmodule angeschlossen werden. Ob acht Module sinnvoll sind, hängt aber vom Standort, der Ausrichtung, dem eigenen Stromverbrauch und den technischen Grenzwerten der Module ab. |
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| AC-Ausgangsleistung | Bis 1.200 W | |
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Die Solarbank 3 kann über ihren AC-Ausgang bis zu 1.200 W Leistung gleichzeitig bereitstellen. In der Praxis reicht das für typische Haushaltsverbraucher wie:
Auch mehrere kleinere Geräte können gleichzeitig betrieben werden, solange die gemeinsame Leistung im passenden Bereich bleibt. Bei höherem Stromverbrauch wird zusätzlich automatisch Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen. Dadurch kann die Solarbank im Alltag einen großen Teil des laufenden Stromverbrauchs abdecken, ersetzt jedoch keine vollständige Hausstromversorgung für dauerhaft hohe Lasten. |
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| Notstromfunktion | Ja | |
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Die Notstromfunktion ist ein praktisches Extra, ersetzt aber keine vollwertige Hausnotstromversorgung. Sie eignet sich eher für ausgewählte Geräte und zeitlich begrenzte Anwendungen. Die maximale Notstromleistung ist auf 1.200 W begrenzt. |
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| Nulleinspeisung | Ja | |
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Mit passender Mess- und Steuerungstechnik kann die Solarbank 3 so betrieben werden, dass möglichst kein Strom ins öffentliche Netz eingespeist wird. Das ist besonders interessant für Haushalte, die ihren Solarstrom möglichst vollständig selbst nutzen möchten. |
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| Smart-Meter-Kompatibilität | Anker Smart Meter, Shelly | |
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Über kompatible Smart Meter von Anker oder Shelly kann die Solarbank 3 den aktuellen Stromverbrauch im Haushalt erfassen und die Einspeisung automatisch daran anpassen. Dadurch wird Solarstrom bedarfsgerechter genutzt und unnötige Einspeisung reduziert. |
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| App-Steuerung | Ja | |
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Die Steuerung erfolgt über die Anker App. Dort lassen sich unter anderem Ladezustand, Erzeugung, Verbrauch und Betriebsmodi überwachen. |
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| Schutzklasse | IP65 | |
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Die Schutzklasse IP65 bedeutet, dass das Gerät gegen Staub und Strahlwasser geschützt ist. Die Solarbank 3 kann grundsätzlich auch in geschützten Außenbereichen eingesetzt werden. Trotzdem sollte sie dauerhaft vor extremer Witterung geschützt bleiben. |
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| Gewicht | Ca. 29,2 kg | |
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Mit rund 29,2 kg ist die Solarbank 3 kein Leichtgewicht. Für die Installation bedeutet das: Der Speicher sollte sicher aufgestellt und nicht ständig bewegt werden. |
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Die Anker SOLIX Solarbank 3 Pro bringt im Vergleich zur Solarbank 2 Pro einige wichtige Verbesserungen mit. Die Solarbank 3 Pro eignet sich stärker für größere Balkonkraftwerke und Haushalte mit höherem Stromverbrauch.
Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Unterschiede beider Modelle im direkten Vergleich.
| Merkmal | Anker SOLIX 2 |
Anker SOLIX 3 |
|---|---|---|
| Speicher- Kapazität (kWh) |
1,6 | 2,68 |
| Erweiterbar (kWh) | Bis 9,6 | Bis 16,12* |
| PV-Eingangs- Leistung (W) |
2.400 | 3.600 |
| MPPT-Eingänge | 4 | 4 |
| Unterstützte Solarmodule |
4 | 8 |
| AC-Ausgangs- Leistung (W) |
1.000 | 1.200 |
| Notstrom- Funktion (W) |
Bis 1.000 | Bis 1.200 |
| Laden über Netzstrom |
Nein | Ja |
| KI-gestützte Steuerung |
begrenzt | Ja |
| Smart-Meter- Unterstützung |
Ja | Ja |
| Batterietyp | LiFePO4 | LiFePO4 |
| Gewicht (kg) | Ca. 21,8 | Ca. 29,2 |
| Eignung | Kleinere Anlagen |
Größere, flexible Sets |
Fazit: Die Anker SOLIX Solarbank 3 Pro bietet vor allem mehr Speicher, höhere PV-Leistung und deutlich mehr Erweiterungsmöglichkeiten.
Unsere Empfehlung:
Wenn Sie ein klassisches Balkonkraftwerk mit durchschnittlichem Stromverbrauch betreiben, reicht die Solarbank 2 Pro für viele Haushalte bereits aus. Sobald jedoch mehr Solarmodule, höhere Verbräuche oder eine langfristige Erweiterung geplant sind, bietet die Solarbank 3 Pro deutlich mehr Reserven und Zukunftssicherheit.
Die größere Speicherkapazität, höhere PV-Eingangsleistung und bessere Skalierbarkeit sind die wichtigsten Unterschiede.
Die Anker SOLIX Solarbank 3 Pro ist bei Yuma sowohl einzeln als auch als Balkonkraftwerk-Komplettset erhältlich. Zusätzlich kann aktuell ein Gutschein genutzt werden.
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Wie stark sich ein Speicher im Alltag auf den Eigenverbrauch auswirken kann, zeigt die folgende beispielhafte Darstellung:
Hinweis:
Die dargestellten Werte basieren auf typischen Praxiswerten und dienen der Veranschaulichung. Der tatsächliche Eigenverbrauch hängt unter anderem von Wetter, Modulanzahl, Verbrauchsverhalten und Speichergröße ab.
Der Vergleich zeigt, dass viele Haushalte ohne Speicher häufig nur etwa 35 % des erzeugten Solarstroms direkt selbst nutzen können.
Mit einem Speicher wie der Anker SOLIX Solarbank 3 steigt der Eigenverbrauch in vielen Fällen deutlich an, da überschüssiger Solarstrom zwischengespeichert und später weiter genutzt werden kann.
Gehen wir von folgendem Beispiel aus:
Ohne Speicher können viele Haushalte häufig nur etwa 35 % des erzeugten Solarstroms direkt selbst nutzen.
Das entspricht ungefähr:
Mit der Anker SOLIX Solarbank 3 kann der Eigenverbrauch häufig auf etwa 75 % steigen.
Dadurch ergeben sich ungefähr:
Der Speicher kann die jährliche Stromkostenersparnis in diesem Beispiel also um etwa 216 bis 240 € erhöhen.
Hinweis:
Wie hoch die tatsächliche Ersparnis ausfällt, hängt unter anderem von Standort, Wetter, Stromverbrauch, Speichergröße und dem eigenen Nutzungsverhalten ab.
Weitere Infos im Artikel: Balkonkraftwerk mit Speicher – lohnt es sich?
Stellen Sie die Solarbank stabil, wettergeschützt und innerhalb der WLAN-Reichweite auf.
Zusatzakkus werden bei Bedarf unter der Solarbank montiert und miteinander verbunden.
Die Solarmodule werden bei der Anker SOLIX Solarbank 3 über normale MC4-Stecker direkt mit den PV-Eingängen des Speichers verbunden. Dabei können jeweils zwei Solarmodule gemeinsam an einem Eingang angeschlossen werden.
Schließen Sie die Solarbank mit dem mitgelieferten Schuko-Kabel an das Hausnetz an.
Die Solarbank startet automatisch, sobald Solarstrom erzeugt wird oder das System mit dem Hausnetz verbunden ist.
Fügen Sie die Solarbank in der Anker-App hinzu und verbinden Sie das System mit Ihrem WLAN. Richten Sie anschließend die App ein.
Überschüssiger Solarstrom wird gespeichert und später automatisch im Haushalt genutzt.
Laden Sie die Anker-App aus dem App Store oder Google Play herunter und melden Sie sich an. Wichtig: Land oder Region müssen zu Ihrem Wohnort passen.
Schalten Sie die Solarbank ein. Beim Start aktiviert das Gerät automatisch den Netzwerk- bzw. Kopplungsmodus. Die IoT-Taste dient zur WLAN- und App-Verbindung und sollte dabei blau blinken.
Fügen Sie die Solarbank in der App als neues Gerät hinzu und verbinden Sie sie anschließend mit Ihrem WLAN.
Bei Problemen prüfen Sie, ob der Router funktioniert, das WLAN-Passwort korrekt ist und die Solarbank nah genug am Router steht.
Bei Bedarf können Sie kompatible Geräte wie Smart Meter oder Smart Plug (intelligente Steckdose) hinzufügen, damit die Solarbank genauer auf Verbrauch und Strombedarf reagieren kann.
Aktualisieren Sie die Software regelmäßig über die App. Dafür sollten alle Geräte eingeschaltet und stabil mit dem WLAN verbunden sein.
Wählen Sie in der App den passenden Modus, zum Beispiel Smart-Modus, Selbstverbrauchsmodus, Benutzerdefinierter Modus, Smart-Plug-Modus oder Zeitplan-Modus.
Nach der Einrichtung können Sie die Solarbank über die App überwachen und Einstellungen wie Ladeverhalten, Entladung und Energieverwaltung anpassen.
Lassen Sie größere Verbraucher möglichst tagsüber laufen. Dadurch kann mehr Solarstrom direkt genutzt werden.
Nutzen Sie möglichst die automatische Steuerung, damit Speicherung und Einspeisung selbstständig optimiert werden.
Nutzen Sie ein kompatibles Smart Meter, damit die Solarbank die Einspeisung automatisch an den aktuellen Stromverbrauch anpassen kann.
Überprüfen Sie regelmäßig Stromerzeugung, Akkustand, Verbrauch und Einspeisung direkt in der App.
Planen Sie die verfügbare Restkapazität sinnvoll ein, da sich die Mindestreserve nicht über 10 % einstellen lässt.
Erweitern Sie das System bei steigendem Strombedarf unkompliziert um zusätzliche Akkus oder weitere Solarmodule.
Stellen Sie die Solarbank möglichst wettergeschützt, stabil und gut belüftet auf.
Unser Tipp:
Die Anker SOLIX Solarbank 3 Pro erhalten Sie bei Yuma wahlweise als einzelne Speicherlösung oder direkt im passenden Balkonkraftwerk-Set. Mit dem aktuellen Gutscheincode lässt sich der Preis zusätzlich reduzieren.
Rabattcode: SOLARFREUNDE30

Mit ihrer hohen Speicherkapazität, der Unterstützung von bis zu acht Solarmodulen, vier MPPT-Eingängen und den Erweiterungsmöglichkeiten eignet sie sich besonders für Haushalte, die ihren Eigenverbrauch Schritt für Schritt steigern möchten.
Wer künftig zusätzliche Module installieren, mehr Strom speichern oder seinen Stromverbrauch durch Wärmepumpe, Klimaanlage oder E-Auto erhöhen möchte, muss nicht sofort auf ein neues System wechseln.
Genau darin unterscheidet sich die Solarbank 3 von vielen anderen Speichern: Sie ist nicht in erster Linie für den aktuellen Bedarf ausgelegt, sondern für Haushalte, deren Solaranlage und Stromverbrauch in den kommenden Jahren wachsen sollen.
Für kleine Balkonkraftwerke mit wenigen Modulen und geringem Stromverbrauch sind viele dieser Reserven allerdings nicht notwendig. In solchen Fällen bleibt ein Teil des Potenzials ungenutzt.
Wer jedoch Wert auf langfristige Flexibilität legt und sein System nicht in wenigen Jahren an technische Grenzen bringen möchte, erhält mit der Solarbank 3 eines der zukunftssichersten Speichersysteme für Balkonkraftwerke.
Wer möglichst viel eigenen Solarstrom selbst nutzen und sein System langfristig flexibel erweitern möchte, bekommt mit der Anker SOLIX Solarbank 3 eine der leistungsstärksten Speicherlösungen für Balkonkraftwerke.
Die Anker SOLIX Solarbank 3 lohnt sich vor allem bei höherem Stromverbrauch, mehreren Solarmodulen und dem Wunsch, möglichst viel Solarstrom selbst zu nutzen. Für sehr kleine Balkonkraftwerke kann das System dagegen überdimensioniert sein.
Die Basisversion bietet 2,68 kWh Speicherkapazität. Mit zusätzlichen Erweiterungsakkus lässt sich der Speicher auf bis zu 16,12 kWh ausbauen.
Über die vier MPPT-Eingänge können größere Modulkonfigurationen umgesetzt werden. Bis zu acht Solarmodule sind möglich, wenn Leistung, Spannung und Verschaltung zur Solarbank passen.
Nein, die Solarbank funktioniert auch ohne Smart Meter. Für eine verbrauchsabhängige Einspeisung ist ein kompatibles Smart Meter jedoch sinnvoll, da die Solarbank dann besser auf den aktuellen Stromverbrauch reagieren kann.
Ja, die Solarbank 3 besitzt eine Notstromfunktion. Diese eignet sich vor allem für kleinere Verbraucher und zeitlich begrenzte Anwendungen, ersetzt aber keine vollwertige Hausnotstromversorgung.
Ja, die Solarbank 3 kann mit zusätzlichen 5 Akkus (B2700 Erweiterungsbatterien) erweitert werden. Dadurch lässt sich das System später an einen höheren Stromverbrauch oder zusätzliche Solarmodule anpassen.
Im normalen Betrieb arbeitet die Solarbank vergleichsweise unauffällig. Unter höherer Last oder bei warmen Temperaturen können Lüftergeräusche jedoch hörbar werden.
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