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Balkonkraftwerk mit Speicher – lohnt es sich?

Balkonkraftwerk mit Speicher – lohnt es sich?

Thor Marquardt
Zuletzt aktualisiert:
23.5.2024

Balkonkraftwerke, auch bekannt als Mini-Solaranlagen, sind eine hervorragende Möglichkeit, einfach und kostengünstig umweltfreundliche Energie für den Eigenverbrauch zu erzeugen.

Einen Nachteil gibt es jedoch: Strom, der nicht direkt verwendet wird, fließt unvergütet ins öffentliche Stromnetz. Statt ihn zu verschenken, bietet sich manchmal der Einsatz eines Stromspeichers an.

In diesem Artikel erfahren Sie, ob sich Speicher für Balkonkraftwerke überhaupt lohnen, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen, welche die besten Anbieter sind, was die Vor- und Nachteile sind und vieles mehr.

Inhaltsverzeichnis

Balkon-Solaranlage mit Speicher: das Wichtigste auf einen Blick

Die Anschaffung eines Balkonkraftwerks muss gut durchdacht sein, damit sich das Vorhaben wirtschaftlich lohnt. Diese Eckpunkte gilt es zu beachten:

  • Kosten: Ein Balkonkraftwerk stellt eine preiswerte Alternative zu traditionellen PV-Anlagen dar. In Verbindung mit einem Solarstromspeicher muss jedoch noch einmal nachgerechnet werden.
  • Installation: Mini-Photovoltaikanlagen kann man problemlos selbst anbringen. Für einen Batteriespeicher benötigen Sie allerdings die Unterstützung eines Fachbetriebs.
  • Autarkie: Wenn Sie eine vollständige Unabhängigkeit von Ihrem Stromversorger anstreben, sind Sie mit einem Balkonkraftwerk und Speicher nicht gut beraten. Auch eine „normale“, große PV-Anlage kann das in den meisten nicht leisten. Dafür benötigen Sie einen Solargenerator mit integriertem Speicher.

Unsere Empfehlung:

Der Anbieter Priwatt bietet hochwertige Mini-PV-Anlagen mit Speicher und Speicher zur Nachrüstung an.

Wie funktioniert ein Balkonkraftwerk mit Speicher?

Ein Balkonkraftwerk besteht meist aus ein bis zwei Solarmodulen und einem Wechselrichter. Die Solarmodule produzieren aus Sonnenlicht Gleichstrom, der anschließend vom Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt wird. Dieser Wechselstrom kann dann direkt von elektrischen Geräten im Haushalt genutzt werden.

Ein Batteriespeicher ist eine optionale, jedoch bei Mini-PV-Anlagen nur sehr selten genutzte Erweiterung. Er speichert überschüssige Energie, die nicht sofort verbraucht wird, und gibt sie bei Bedarf wieder ab. So kann das Balkonkraftwerk auch in den Abend- und Nachtstunden sowie an bewölkten Tagen genutzt werden.

Es gibt verschiedene Speicherlösungen, wie zum Beispiel Blei-Gel-Akkumulatoren oder Lithium-Ionen-Batterien. Jede Speicherart hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, die bei der Planung berücksichtigt werden sollten.

Die Speichertypen im Überblick

Gel-Batterien haben im Vergleich zu Lithium-Ionen-Batterien einen komplexeren Aufbau, was sich vor allem auf das Gewicht auswirkt. Die Energiedichte bei Gel-Batterien liegt nur bei 30 Wh/kg, während Lithium-Ionen-Batterien mit Energiedichten von bis zu 190 Wh/kg deutlich leichter sind.

Bei der Lebensdauer haben Lithium-Ionen-Batterien mit über 15 Jahren einen Vorteil gegenüber den Blei-Gel-Batterien, die oft nur eine kalendarische Lebensdauer von zehn Jahren aufweisen.

Zudem haben Gel-Batterien im Vergleich zu Lithium-Ionen-Akkus nur halb so viele maximale Ladezyklen und können nur bis zu einer Entladetiefe von 50 % entladen werden.

Im Winter kann es bei Gel-Batterien aufgrund ihrer längeren Ladezeit von bis zu acht Stunden zu Problemen kommen, während Lithium-Ionen-Batterien innerhalb einer Stunde einen vollen Ladezyklus durchführen können.

Ein Vorteil von Gel-Batterien ist allerdings ihre Wartungsfreiheit, wohingegen Blei-Säure-Batterien nur bei regelmäßiger Wartung eine hohe Nutzungsdauer erreichen können.

Speicherlösungen für Balkonkraftwerke

Sollten Sie sich bereits für einen Kauf entschieden haben und auch schon den gewünschten Speichertyp kennen, dann haben Sie die folgenden Optionen:

Lohnt sich die Investition in einen Speicher?

Icon eines Solarmoduls, Fragezeichen, Geldscheine und Batteriespeicher

Große (herkömmliche) Photovoltaikanlagen verfügen häufig über einen Stromspeicher, der überschüssige Energie speichert. Dadurch kann der Speicher beispielsweise abends zum Fernsehen Energie liefern, wenn keine Sonneneinstrahlung mehr zur Verfügung steht.

Insgesamt ermöglicht dies eine optimale Nutzung des selbst erzeugten Stroms und verhindert weitgehend die unentgeltliche Einspeisung von Energie in das öffentliche Netz.

Grundsätzlich gelten dieselben Vorteile auch für Balkonkraftwerke, die normalerweise maximal 600 Watt Leistung erbringen. Aufgrund ihrer geringen Größe produzieren sie jedoch wesentlich weniger Energie als herkömmliche Photovoltaikanlagen, weshalb die Anschaffung eines Speichers gut überlegt sein sollte.

Faustregel: Je größer Ihre PV-Anlage, desto eher lohnt sich ein Speicher. Denn je größer die Anlage, desto mehr Strom geht in der Einspeisung verloren.

Kaufen Sie eine 1.200 oder 1.600 Wp PV-Anlage, dann ist ein Stromspeicher in vielen Fällen sinnvoll. Zwar verlängert sich die Amortisationsdauer deutlich, aber Ihre Gesamtrendite ist dann über die Jahre höher. Was Sie bei den größeren Anlagen (800, 900 oder 1.200 Watt) beachten müssen, lesen Sie hier.

Tipp: Sie möchten herausfinden, wie viel Strom Ihr Balkonkraftwerk erzeugt, um den Überschuss besser abschätzen zu können? Dann werfen Sie zur Überprüfung einen Blick auf den Stromzähler Ihrer Mini-PV-Anlage.

Neben den Anschaffungskosten des Speichers müssen jedoch manchmal auch örtliche bauliche Gegebenheiten berücksichtigt werden. So kann je nachdem, wo Sie wohnen, zum Beispiel ein Batteriemanagementsystem oder auch zusätzliche Wechselrichter für die Installation eines Balkonkraftwerks erforderlich sein.

Was kostet ein Balkonkraftwerk mit Speicher?

Ein Preisvergleich von Balkonkraftwerk mit und ohne Speicher verdeutlicht schnell die enormen Unterschiede. Während beliebte Balkonkraftwerk-Komplettsets (ohne Speicher) bereits ab etwa 600 € erhältlich sind, können für Lösungen mit Energiespeicher schnell mehr als 2.000 € anfallen.

In Anbetracht der Kosten und der geringeren Energieerzeugung im Vergleich zu herkömmlichen Photovoltaikanlagen ist es wichtig, den individuellen Bedarf und die Rentabilität einer solchen Investition genau zu prüfen.

In vielen Fällen ist es sinnvoller, sich auf die direkte Nutzung des erzeugten Stroms ohne Speicher zu konzentrieren.

Wie finde ich den passenden Speicher?

Batteriespeicher Icon und Fragezeichen

Bevor man sich für den Kauf eines Speichers entscheidet, sollte man sich mit den folgenden Fragestellungen auseinandersetzen:

  1. Möchte ich den erzeugten Strom hauptsächlich im Haushalt nutzen oder soll die Solarenergie flexibel im Garten, in einer stromlosen Garage oder beim Camping einsetzbar sein?
  2. Wie viel Strom möchte ich speichern und wie lange kann er bei Nichtgebrauch gelagert werden?
  3. Welche Kosten entstehen bei der Anschaffung des Speichers? Sind mir die resultierende Energieersparnis und verbesserte Umweltbilanz diesen Preis wert?
  4. Wie viele Jahre kann ich den Speicher verwenden, ohne dass die Leistung abnimmt?
  5. Welche Garantien bietet der Hersteller?

Unsere Empfehlung:

Der Anbieter Priwatt bietet hochwertige Mini-PV-Anlagen mit Speicher und Speicher zur Nachrüstung an.

Wie viel Stromkosten spart ein Speicher ein?

Die Leistungsfähigkeit von Batterielösungen für Balkonkraftwerke kann je nach Hersteller und Preiskategorie stark variieren.

Tipp: Mit dem Unabhängigkeitsrechner der HTW Berlin können auch Sie eine erste Einschätzung darüber treffen, wie hoch der Autarkiegrad und Eigenverbrauchsanteil Ihres Wunsch-Balkonkraftwerks ist.

Nachfolgend sehen Sie zwei Beispielrechnungen:

Rechnung 1: Speichereffizienz in einem Ein-Personen-Haushalt

Ein Ein-Personen-Haushalt kann den Eigenverbrauchsanteil durch einen Speicher deutlich erhöhen und auch den Autarkiegrad signifikant verbessern.

Ohne Speicher Mit Speicher
Modulleistung 600 Wp 600 Wp
Jahresverbrauch 2.100 kWh 2.100 kWh
Speicherkapazität 0 kWh 1 kWh
Autarkiegrad 18 % 26 %
Eigenverbrauchs-Anteil 61 % 95 %
Strom-Ersparnis 378 kWh 546 kWh

Bei einem Stromtarif mit 40 Cent/kWh beläuft sich die Strom-Ersparnis (168 kWh) durch den zusätzlichen Speicher auf insgesamt 67,20 €/Jahr.

Rechnung 2: Speichereffizienz in einem Vier-Personen-Haushalt

Mehr-Personen-Haushalte profitieren ebenfalls von einem Balkonkraftwerk mit Speicher. Durch den höheren Verbrauch ergeben sich noch mehr Kostenvorteile.

Allerdings steigt ihr Eigenverbrauchsanteil im Verhältnis nur sehr geringfügig an und auch beim Autarkiegrad gibt es nur einen minimalen Unterschied.

Grund dafür ist der hohe Eigenverbrauch, bei dem auch ein Speicher prozentual gesehen keinen wirklichen Unterschied macht.

Ohne Speicher Mit Speicher
Modulleistung 600 Wp 600 Wp
Jahresverbrauch 4.000 kWh 4.000 kWh
Speicherkapazität 0 kWh 1 kWh
Autarkiegrad 12 % 17 %
Eigenverbrauchsanteil 79 % 98 %
Strom-Ersparnis 480 kWh 680 kWh

Bei einem Stromtarif mit 40 Cent/kWh beläuft sich die Strom-Ersparnis (200 kWh) durch den zusätzlichen Speicher auf insgesamt 80 €/Jahr.

Ergebnis: Unsere Beispielrechnungen verdeutlichen, dass sich der Eigenverbrauchsanteil durch einen Speicher bei Balkonkraftwerken zwar deutlich erhöhen lässt, der Autarkiegrad jedoch weiterhin niedrig bleibt.

Der stetig anziehende Strompreis könnte zwar die Stromkostenersparnis ansteigen lassen, dennoch reicht diese in der Regel trotzdem nicht aus, um die Mehrkosten für einen Speicher zu rechtfertigen.

Ein Speicher ist erst bei größeren Anlagen wirklich rentabel.

Wann amortisiert sich ein Balkonkraftwerk mit Speicher?

Um diese Frage zu beantworten, stellen wir erneut eine Rechnung an.

Annahmen zur Kostenberechnung:

Gibt man diese Daten nun in den HTW-Solarrechner ein, ergeben sich die folgenden Werte für die Amortisationszeit:

Ohne Speicher Mit 1kWh Speicher
Stromerzeugung pro Jahr 593 kWh 593 kWh
Vermiedener Strombezug pro Jahr 320 kWh 496 kWh
Nutzungsgrad 54 % 84 %
Selbstversorgung 16 % 25 %
Jährliche Ersparnis 105 € 164 €
Ersparnis während der Betriebszeit 1.582 € 2.454 €
Bilanz nach Betrachtungszeitraum 932 € 304 €
Vermiedene CO2-Emissionen 1.348 kg 2.091 kg
Amortisationszeit 7 Jahre 14 Jahre

Ergebnis: In diesem Beispiel lohnt sich die Erweiterung um einen 1 kWh Batteriespeicher nicht. Der Amortisationszeitraum verdoppelt sich. Natürlich spart man auf lange Sicht etwas mehr Geld ein. Jedoch ist der Anteil so gering, dass es kaum lohnt.

Wie oben schon beschrieben gilt dies jedoch nur für kleine Balkonkraftanlagen. Beträgt die Leistung Ihrer Anlage über 1.000 Wp, kann sich ein Speicher je nach Situation schon lohnen.

Tipp: Wenn Sie eine Förderung in Anspruch nehmen, amortisiert sich Ihre Anlage viel schneller und Sie sparen bares Geld. Hier finden Sie eine komplette Auflistung aller Förderungen für Balkonkraftwerke in Deutschland.

Vor- und Nachteile einer Guerilla PV-Anlage mit Speicher

Balkonkraftwerke zur Eigenversorgung werden immer beliebter. Dadurch ist in letzter Zeit das Angebot stark angestiegen, was für Neueinsteiger verwirrend sein kann. Die Auswahl der Module, die richtige Ausrichtung und Installation erfordern Zeit und Planung.

Hier sehen Sie die grundlegenden Vor- und Nachteile einer Guerilla PV-Anlage mit Speicher:

Vorteile:

Nachteile:

Für Mietwohnungen geeignet

Amortisation eines Balkonkraftwerks mit Speicher dauert 10 bis 15 Jahre

Mehr Klimaschutz

Speicherverluste im Laufe der Zeit möglich

Größere Unabhängigkeit von der öffentlichen Stromversorgung

Hohe Anschaffungskosten für Speicher sorgt für wenig Rendite bzw. eine langsame Amortisation

Energieüberschüsse fließen Dank Speicher nicht mehr unentgeltlich ins Netz

Optimierung des Eigenverbrauchs

Vorteile:

Für Mietwohnungen geeignet

Mehr Klimaschutz

Größere Unabhängigkeit von der öffentlichen Stromversorgung

Energieüberschüsse fließen dank Speicher nicht mehr unentgeltlich ins Netz

Optimierung des Eigenverbrauchs

Nachteile:

Amortisation eines Balkonkraftwerks mit Speicher dauert 10 bis 15 Jahre

Speicherverluste im Laufe der Zeit möglich

Hohe Anschaffungskosten für Speicher sorgt für wenig Rendite bzw. eine langsame Amortisation

Unsere Empfehlung:

Der Anbieter Priwatt bietet hochwertige Mini-PV-Anlagen mit Speicher und Speicher zur Nachrüstung an.

Sind zwei Balkonkraftwerke erlaubt?

Um die Wirtschaftlichkeit einer Speicherlösung zu erhöhen, könnte man vielleicht einfach zwei oder mehr Balkonkraftwerke installieren. Falls auch Sie das denken, bremsen wir Sie an dieser Stelle direkt aus.

Seit 2019 dürfen Privatpersonen Balkonkraftwerke bis zu einer Leistung von 600 Wp ohne bürokratischen Aufwand betreiben. Mit Verabschiedung des Solarpaket 1 sind nun auch Anlagen bis zu 800 Watt zulässig. Allerdings ist die Anzahl auf eine Anlage pro Wohneinheit begrenzt. Bisher mussten auch kleine Anlagen vor Installation und Inbetriebnahme beim Netzbetreiber angemeldet werden. Seit Mai 2024 müssen Anlagen bis 800 Watt aber nur noch im Marktstammdatenregister angemeldet werden.

Welche Strafen bei einer Nichtanmeldung von Balkonkraftwerken mit mehr Leistung folgen, können Sie in diesem Beitrag nachlesen.

Alternativlösung: Statt zwei Anlagen parallel zu betreiben, können Sie sich einfach direkt für eine größere Anlage entscheiden oder ggf. Ihre bestehende Anlage erweitern. Weil Ihre Anlage dann den Grenzwert von 800 Watt Leistung überschreitet, entfällt jedoch die bürokratische Vereinfachung. Sowohl die Installation als auch die Anmeldung müssen nun von einem Fachunternehmen durchgeführt werden.

Welche Alternativen zu Balkonkraftwerken mit Speicher gibt es?

Solargeneratoren sind eine einfache und schnelle Möglichkeit, um den selbst erzeugten Ökostrom zu speichern. Die Unterschiede zwischen einem Solargenerator und einem fest installierten Balkonkraftwerk mit Speicher haben wir Ihnen in der folgenden Tabelle zusammengefasst:

BKW mit Speicher Solar-Generator
Einsatz-Bereich Schräg- oder Flachdach, Gartenhaus, Terrasse, Balkon Wohnwagen, Boot, Gartenhaus, Terrasse, Balkon
Montage Verschraubung oder Aufständerung Keine (flexibel transportierbar)
Anschluss Dauerhafte Verbindung mit dem Hausnetz durch Schuko- oder Wieland-Stecker erforderlich Direkter Betrieb an Powerstation, keine zusätzlichen Steckdosen nötig
Vorteile
  • Strom steht automatisch dem Hausnetz zur Verfügung
  • Anbindung an alle Haushalts-Geräte möglich
  • Mobil einsetzbar
  • Keine Wand-Steckdose nötig
  • Funktioniert bei Stromausfall
  • Für alle Haushalts-Geräte nutzbar
Nachteile
  • Funktioniert bei Stromausfall nicht ohne Weiteres
  • Einspeisung in Haus-Stromnetz nötig
  • Anmeldung erforderlich
  • Nicht für Haushalts-Geräte wie Kühlschrank oder Decken-Lampen nutzbar
  • Oft nur 1 bis 2 Ports für Schuko-Stecker
  • Manche Modelle wiegen über 20 kg

Fazit

Ob sich ein Balkonkraftwerk mit Speicher lohnt, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehört zum Beispiel der individuelle Stromverbrauch, die örtlichen Gegebenheiten und das zur Verfügung stehende Budget. In den meisten Fällen rechnet sich ein Balkonkraftwerk mit Speicher jedoch nicht.

Grund dafür ist, dass die Anschaffungskosten so viel höher ausfallen und sich die Amortisationszeit damit häufig verdoppelt. Die meisten Privathaushalte fokussieren sich also einfach nur auf die Optimierung des Eigenverbrauchs. oder greifen alternativ auf einen Solargenerator zurück.


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kontakt (at) energie-solar-erfahrungen.de

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