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Solarmodul Preise 2026: Preisentwicklung & beste Leistung

Solarmodul Preise 2026: Preisentwicklung & beste Leistung

Thor Marquardt
Zuletzt aktualisiert:
16.7.2026

Solarmodule bilden das Herzstück einer Photovoltaikanlage. Aus diesem Grund stellen sie auch den größten Kostenfaktor bei der Anschaffung dar. Je nach Hersteller, Modultyp oder zugrundeliegender Technologie kann es hier jedoch zu großen Preisunterschieden kommen.

Damit Ihre Solaranlage am Ende auch wirklich wirtschaftlich arbeitet, gibt es bei der Auswahl von Solarmodulen ein paar Punkte zu berücksichtigen.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie sich die Preise zusammensetzen und worauf Sie für einen sorgfältigen Preisvergleich achten müssen.

Neben den aktuellen Preisen finden Sie hier auch die Preisentwicklung über die letzten Jahre.

Inhaltsverzeichnis

Aktuelle Preise: Wie viel kostet ein Solarmodul?

PV-Modul mit blauem Fragezeichen und blauem Geldsack

Die Kosten für Solarmodule sind seit Mitte 2022 deutlich gesunken. Nach den starken Preisrückgängen bis 2025 haben sich die Preise 2026 jedoch wieder leicht erhöht. Hauptgründe sind unter anderem der Abbau weltweiter Überkapazitäten sowie gestiegene Produktions- und Rohstoffkosten.

Aktuell (Mitte 2026) liegt der Großhandelspreis für monokristalline Solarmodule zwischen rund 110 und 160 € pro kWp. Ein einzelnes 440 Wp-Modul kostet damit etwa 48 bis 70 €.

Dünnschicht- oder polykristalline Module spielen heute kaum noch eine Rolle, da monokristalline Module inzwischen preislich so attraktiv sind, dass sie fast ausschließlich eingesetzt werden.

Hinweis:

Bei diesen Beispielen sprechen wir über Module, die direkt vom Hersteller oder Großhändlern in großen Mengen gekauft werden.

Wenn Sie als Privathaushalt ein einzelnes Modul kaufen, erhalten Sie zum einen keinen Mengenrabatt und zum anderen zahlen Sie einen Aufpreis an das jeweilige Solarunternehmen. Außerdem brauchen Sie für eine PV-Anlage noch einen Wechselrichter, Komponenten für die Montage, Kabel und ggf. einen Stromspeicher.

Unser Tipp:
Wählen Sie einen Wechselrichter mit hohem Wirkungsgrad und passender Leistung für Ihre Anlage. Informieren Sie sich hier: Beste PV-Wechselrichter: Testsieger im Vergleich.

Eine Mini-PV-Anlage mit einem einzelnen Modul kostet inkl. Komponenten und Montagezubehör also oft mindestens 350 und 500 Euro.

Anderes Beispiel:

Für eine 10 kWp Komplett-Anlage inklusive aller Komponenten, Zubehör, Stromspeicher und Service-Leistungen zahlen Sie aktuell etwa 13.000 bis 17.000 €.

Die PV-Module an sich (23 Stück mit je 440 Wp) kosten dabei 2.530 bis 3.700 € – also 110 bis 160 € pro Modul, abhängig von Hersteller, Zelltechnologie und Effizienzklasse.

Der Quadratmeterpreis liegt derzeit bei 55 bis 90 €, wobei die Spanne von sehr effizienten Hochleistungsmodulen bis zu günstigeren Standardvarianten reicht.

Solarmodul Preise im Einzelhandel

Solarmodule kosten im Einzelhandel grundsätzlich mehr als im Großhandel. Das bedeutet einen Aufschlag von 40 % bis 90 %. PV-Fachbetriebe beziehen ihre schlüsselfertigen Komplettsysteme ebenfalls aus dem Großhandel und geben die Preise dann mit einer zusätzlichen Gewinnmarge an Privatverbraucher weiter.

Betreibern von Mini-Solaranlagen oder klassischen Aufdach-Anlagen bleibt oft keine andere Wahl. Wer jedoch plant, einen Solarpark auf einer Großfläche zu errichten, kauft in der Regel über den Großhandel ein.

So groß ist der Preisanteil der Module im Vergleich zu den Gesamtkosten

Die Gesamtkosten einer Photovoltaikanlage liegen derzeit bei etwa 1.200 bis 1.700 € pro kWp, ohne Stromspeicher. Der genaue Preis hängt dabei stark von der Anlagengröße, den verwendeten Komponenten, den Serviceleistungen, der Region und der aktuellen Marktsituation ab.

Eine Spanne von 1.150 bis 1.750 €/kWp ist für Standardanlagen realistisch. Im Vergleich zu den letzten Jahren sind insbesondere die Kosten der Solarmodule nochmals gesunken, wodurch ihr Anteil an den Gesamtkosten inzwischen etwas niedriger ausfällt.

Kostenfaktoren einer 10 kWp Anlage ohne Stromspeicher:

Kosten-
Faktor
Kosten
pro kWp*
Gesamt-
Kosten 10 kWp*
In
Prozent
Solarmodule 110–160 1.100–1.600 9–11
Wechselrichter 220–270 2.200–2.700 15–18
Solarkabel 90–120 900–1.200 6–8
Montagekosten 350–500 3.500–5.000 27–31
AC-Installation 100–140 1.000–1.400 7–9
Gewinnmarge 300–450 3.000–4.500 23–26
10 kWp PV-Anlage 1.200–1.700 €/kWp 12.000–17.000 € 100 %
* €
Alle Preisangaben verstehen sich als unverbindliche Durchschnittswerte (Stand: Mitte 2026). Diese Aufstellung dient lediglich der ersten Orientierung.

Wie Sie hier sehen, machen Solarmodule heute nur noch rund ein Zehntel der Gesamtkosten aus. Grund dafür ist, dass die Modulpreise in den vergangenen Jahren durch weltweite Überkapazitäten und sinkende Produktionskosten deutlich gefallen sind.

Nach den starken Preisrückgängen bis 2025 haben sich die Preise 2026 wieder leicht erhöht, bewegen sich aber weiterhin auf einem historisch niedrigen Niveau. Beachten Sie jedoch, dass nach wie vor regionale Unterschiede bestehen und Montage sowie Installation inzwischen den größten Anteil an den Gesamtkosten einer PV-Anlage ausmachen.

Modulkosten je nach Art bzw. Material

1. Monokristallin

Monokristalline Solarmodule sind weiterhin der Standard bei PV-Anlagen auf Einfamilienhäusern. Dank effizienter Produktionsprozesse sind sie trotz der leichten Preissteigerungen im Jahr 2026 weiterhin vergleichsweise günstig.

Sie können aktuell von 110 € bis 160 € je kWp nur für das Material der Module ausgehen. Der Wirkungsgrad liegt dafür mit 22 % bis 24 % am höchsten.

2. Polykristallin

Polykristalline Module werden nur noch selten verbaut und von wenigen Herstellern angeboten.

Ihr Wirkungsgrad liegt bei 17 % bis 19 %, die Kosten bewegen sich bei 100 € bis 150 € pro kWp.

3. Dünnschicht

Dünnschichtmodule nutzen unterschiedliche Materialien wie beispielsweise Cadmium-Tellurid (CdTe), Gallium-Arsenid (GaAs) oder Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS). Im Vergleich zu kristallinen Modulen weisen Dünnschichtmodule noch geringere Wirkungsgrade auf.

Dabei bewegen sich die Werte zwischen 10 % und 19 %. Die Materialkosten dieser Module betragen 90 € bis 140 € pro kWp.

Modultyp Herstellungs-
Kosten*
Gesamt-
Kosten*
Monokristallin 110–160 180–300
Polykristallin 100–150 170–280
Dünnschicht 90–140 160–260
* €/kWp

Modulkosten je Hersteller-Region

Solarmodule werden weltweit produziert. Die drei größten Regionen sind dabei jedoch China, weite Teile Asiens (allen voran Südkorea, Japan, Taiwan und Malaysia) und Europa. Die Qualität ist bei bekannten Markenherstellern unabhängig von der Region meist recht ähnlich.

Region Durchschnittliche
Modulpreise*
Europa 110–160
China 100–140
Asien (exklusive China) 110–150
*€/kWp

Modulkosten je Fläche

Vorab: Es ist nach wie vor ungewöhnlich, die Preise von Solarmodulen in Abhängigkeit der Fläche anzugeben. Denn so werden die Leistung und der Wirkungsgrad der Module komplett vernachlässigt.

Dennoch kann der Preis je Quadratmeter als Kennzahl für eine erste Orientierung interessant sein. Was bedeutet das nun für den Kaufpreis?

Die Kosten von PV-Modulen pro Quadratmeter sind nicht allein vom Einkaufspreis abhängig, sondern auch vom Wirkungsgrad, der Garantieleistung und anderen Parametern des jeweiligen Solarmoduls.

Ein rentables PV-Modul zeichnet sich vor allem durch das optimale Verhältnis zwischen Leistung pro Quadratmeter und Anschaffungskosten aus.

Heutzutage liefert ein durchschnittliches Solarmodul etwa 210 bis 220 Wp pro Quadratmeter. Bei erstklassigen Modellen mit hohen Wirkungsgraden können sogar bis zu 240 Wp je Quadratmeter erzielt werden. Preiswertere Module haben hingegen nur etwa eine Leistung von 190 bis 200 Wp pro Quadratmeter.

Wirkungsgrad
(%)
Leistung
(pro m²)
Preis*
(pro Wp)
Preis*
(pro m²)
18–20 190 0,11 21
20–22 215 0,13 28
22–24 240 0,16 38
* €

Wie in der Tabelle ersichtlich, bewegt sich der Durchschnittswert zwischen 21 € und 38 € pro Quadratmeter. Je nach Hersteller, Zelltechnologie und Wirkungsgrad können die Preise im Einzelfall auch darüber liegen. Dafür weisen hochwertige Solarmodule allerdings meist auch einen höheren Wirkungsgrad auf.

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Preisentwicklung der letzten Jahre

Icon eines Solarmoduls, gezacktem Pfeil und Geldsack mit Eurosymbol

Die Preise von Photovoltaik-Modulen entwickeln sich für Privatpersonen seit langer Zeit sehr positiv. Während ein durchschnittliches Solarmodul im Jahr 2015 noch etwa 50 ct pro Wp kostete, lag der Preis 2022 bei etwa 30 ct pro Wp. Aktuell bewegen sich die Preise zwischen 18 und 30 ct pro Wp.

Die Preise sind seit der Einführung des EEG im Jahr 2000 über viele Jahre deutlich gesunken. Gründe hierfür sind unter anderem technologische Fortschritte, hohe Produktionskapazitäten und eine effizientere Fertigung von PV-Modulen. Nach den starken Preisrückgängen bis 2025 haben sich die Preise 2026 jedoch wieder leicht erhöht. Langfristig bleibt das Preisniveau dennoch historisch niedrig.

Hinweis:

Ende des Jahres 2023 stiegen die Preise für Module der Mittel- und Oberklasse leicht an. Diese Entwicklung war in erster Linie auf die anhaltende Inflation und andererseits auf eine erhöhte Nachfrage nach erneuerbaren Energien im Privatsektor zurückzuführen.

Aktuell (Mitte 2026) haben sich die Preise für Solarmodule nach den starken Preisrückgängen bis 2025 wieder leicht erhöht. Im langfristigen Vergleich liegen sie jedoch weiterhin deutlich unter dem Niveau von vor einigen Jahren.

Heutzutage sind Photovoltaikanlagen auch ohne Kredit für viele Haushalte bezahlbar.

Der nachfolgenden Grafik entnehmen Sie die Preisentwicklung seit 2017 im Detail.

2017–2026

Wichtig: Wie Sie sehen, sind die Preisunterschiede zwischen den Modulen sehr groß. Achten Sie bei der Auswahl nicht nur auf den Preis, sondern auch auf den Wirkungsgrad, die Temperaturbeständigkeit, den Leistungsverlust und auf die Garantieleistungen.

In dieser Tabelle finden Sie die Preise noch einmal übersichtlich aufgelistet (Einheit: €/Wp):

Datum Günstig Mittelklasse Premium
01/2017 0,28 0,44 0,56
07/2017 0,31 0,42 0,51
01/2018 0,26 0,37 0,48
07/2018 0,22 0,34 0,40
01/2019 0,18 0,27 0,36
07/2019 0,20 0,28 0,33
01/2020 0,16 0,25 0,32
07/2020 0,14 0,22 0,31
01/2021 0,15 0,22 0,33
07/2021 0,18 0,23 0,36
01/2022 0,17 0,28 0,37
07/2022 0,23 0,34 0,42
01/2023 0,19 0,31 0,40
07/2023 0,15 0,27 0,35
01/2024 0,10 0,15 0,24
07/2024 0,12 0,16 0,22
12/2024 0,11 0,14 0,21
01/2025 0,06 0,095 0,125
07/2025 0,05 0,090 0,120
01/2026 0,065 0,100 0,115
07/2026 0,085 0,115 0,135

Welche Faktoren bestimmen die Preise von Solarmodulen?

Für die Kosten von PV-Modulen sind die folgenden Aspekte verantwortlich:

Nennleistung

Die PV-Technologie bewegt sich mit Mammutschritten voran. Dadurch steigen sowohl der Wirkungsgrad als auch die Anschaffungskosten je Modul.

Solarhersteller

Die Produzenten haben sich klar positioniert. Je nach Wirkungsgrad gibt es Premium- und Budgetanbieter. Auch die Herkunftsregion spielt eine Rolle, da Material- und Personalkosten stark variieren.

Modulgröße

Je größer die Modulfläche, desto geringer die Herstellungskosten.

Ästhetik

Da Solarmodule sichtbar sind, legen immer mehr Käufer Wert auf die optische Erscheinung. Das führt zu einer wachsenden Nachfrage nach Designer-Modulen, die teurer sind.

Abnahmemenge

Viele Anbieter bieten Rabatte für Großbestellungen, ähnlich wie bei anderen Sammelbestellungen.

Leistungsoptimierer

Moderne Technologien wie Optimierer reduzieren die Auswirkungen von Verschattungen, die den Ertrag von Solarmodulen stark beeinflussen können.

Angebot und Nachfrage

Auch PV-Module unterliegen den Marktgesetzen. Da Photovoltaik im Trend liegt, steigen die Preise trotz effizienterer Produktionsmethoden.

Solarmodule aus China: Wie gut ist die Qualität?

Icon eines Solarmoduls, Fragezeichen und chinesischer Flagge

Wer auf der Suche nach einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis ist, macht mit den chinesischen Herstellern nichts falsch. Die Qualität aus dem Reich der Mitte hat sich inzwischen stark verbessert und die geringeren Produktionskosten spiegeln sich in den Preisen wider.

Tipp:

Machen Sie dennoch einen großen Bogen um chinesische No-Name-Hersteller mit fragwürdigen Garantiebedingungen.

Zu den bekannten Namen zählen unter anderem:

  • Trina Solar
  • Jinko Solar
  • JA Solar
  • LONGi
  • GCL Systems
  • Canadian Solar
  • Talesun
  • Tongwei
  • Risen Energy
  • ZNShine Solar

Detaillierte Infos zu den Herstellern und ihren Produkten finden Sie in unserem großen PV-Module Test.

Gebrauchte PV-Module: Lohnen sie sich?

Viele Online-Plattformen bieten mittlerweile gebrauchte Solarmodule an. Doch zahlt sich das für Sie am Ende auch aus? Unsere Experten sind sich in diesem Punkt ganz klar einig: Nein, es lohnt sich nicht.

Obwohl gebrauchte Solarmodule mit einem Preisnachlass von bis zu 80 % angeboten werden, gibt es in der Regel mehrere Haken.

Zum einen hat die Leistung bereits entscheidend nachgelassen. Sollte der Leistungsverlust sehr groß sein, erzielen Sie einen geringeren Solarertrag und können Ihren Stromverbrauch oft bei weitem nicht decken.

Zum anderen sind alte Module von Anfang an nicht so leistungsstark, weil es sich um die Technologie aus den letzten Jahrzehnten handelt.

Ebenfalls haben Sie bei älteren Modulen oft keinen Garantieanspruch mehr. Auch eine mögliche Beschädigung kann nie ganz ausgeschlossen werden, sodass ein Kauf hier mit erhöhtem Risisko einhergeht.

Ein weiterer Nachteil: Die Einspeisevergütung ist an das Alter der Module gebunden. Wenn die PV-Module beispielsweise bereits 10 Jahre in Gebrauch waren, erhalten Käufer nach dem Erwerb nur noch weitere 10 Jahre eine Einspeisevergütung statt der vollen 20 Jahre.

Ebenfalls wichtig: Die Investitionskosten für die anderen PV-Komponenten (Wechselrichter, Stromspeicher, Montagegestell usw.) sowie die Montage kommen ebenfalls noch auf Sie zu. Normalerweise werden diese Kosten durch den hohen Ertrag der PV-Module mit der Zeit amortisiert.

Wenn Ihre Module jedoch nicht genug Leistung bringen, dann werden diese hohen Fixkosten ggf. gar nicht mehr gedeckt.

Wir raten Ihnen daher, sich eine neue Solaranlage anzuschaffen, die sowohl einen hohen Modul-Wirkungsgrad aufweist als auch mindestens 25 bis 30 Jahre hält und über den vollen Garantieanspruch verfügt.

Tipp:

Wenn Ihnen die Anschaffungskosten für eine Komplettanlage zu hoch sind, könnte das Finanzierungsmodell EasyFlex für Sie infrage kommen.

Der PV-Marktführer Enpal ist aktuell der Anbieter, der ein solch einzigartiges Modell anbietet. Der Vorteil: Sie zahlen keine Anschaffungskosten, sondern monatliche Raten (Sondertilgungen jederzeit möglich), in denen auch Service, Austausch defekter Komponenten, Fernwartung, Monitoring, Garantie etc. inklusive sind.

Enpal bietet das Mietmodell nur noch auf ausdrücklichen Kundenwunsch an, da die Finanzierungsvariante eindeutig vorteilhafter für den Kunden ist. Alle Infos zu den Vor- und Nachteilen des Mietmodells können Sie in diesem Artikel nachlesen.

Fazit: So finden Sie den günstigsten Preis für das richtige PV-Modul

Ein PV-Modul mit rotem Beistpreis Icon.

Wenn Sie bis hier gelesen haben, wissen Sie nun ganz genau, worauf es bei der Auswahl eines guten Solarmoduls ankommt.

Da die Preise je nach Marktsituation aber stark schwanken, sollten Sie immer Angebote von mehreren Anbietern einholen. Das gilt auch, wenn Sie sich bereits für einen Modultypen, eine Herstellermarke oder einen bestimmten Leistungsanspruch entschieden haben.

Abschließender Hinweis: In der Regel sind lokale Anbieter im Angebot etwas flexibler als bundesweite oder internationale. Es werden oft Individual-Lösungen gefunden oder bestimmte Komponenten können miteinander kombiniert werden.

Der Preis ist dabei allerdings nicht unbedingt günstiger. Große, überregionale Anbieter bekommen durch das hohe Absatzvolumen bessere Einkaufspreise und können die Preisvorteile an die Kunden weitergeben, um konkurrenzfähiger zu sein.

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